Bis Mitte des vergangenen Jahres fällt der Leitzins im Euroraum regelmäßig. Seit einiger Zeit stagniert der Zinssatz der EZB allerdings. Auch jetzt ändert sich nichts. Das hat zweierlei Gründe. Quelle: n-tv.de
Die Europäische Zentralbank belässt den wichtigsten Zinssatz bei 2,0 Prozent. Der starke Euro könnte die Inflation weiter drücken. Quelle: sueddeutsche.de
Eurobarometer: Sind Krieg und Fake-News auch Ihre größten Sorgen?
Die Europäer wollen, dass sich das Europäische Parlament mit der Bekämpfung der Inflation, der Schaffung von Arbeitsplätzen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Trump: USA sind bereit loszulegen, falls der Iran Demonstranten tötet
US-Präsident Donald Trump warnte, dass Washington „bereit zum Schuss“ sei, sollte der Iran Demonstranten töten. Bei.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Weihnachten wird teurer - und was wird geschenkt?
Die Weihnachtsausgaben in der EU dürften in diesem Jahr steigen, wegen der Inflation, und da z.B. die Regulierungsbehörden die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Kampf der Inflation: 2.000 Produkte in Griechenland bald billiger
Die Griechen können demnächst günstiger einkaufen. Die griechische Regierung und der Verband der Supermärkte haben.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Inflation in der Eurozone im August mit 2 Prozent niedriger als vorausgesagt
Die Inflation entspricht nun dem von der Europäischen Zentralbank gesetzten Ziel. Da das Wirtschaftswachstum nach wie.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert – und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro. Quelle: Tagesspiegel
Die wirtschaftliche Situation in Österreich ist – trotz einer deutlichen Entspannung bei der Inflation – weiter angespannt. Ein Indikator für die Konjunktur ist das Angebot an offenen Stellen... Quelle: ORF.at
La Française Group / Schlagwort(e): Marktbericht/Marktbericht
Crédit Mutuel Asset Management: Aktienmärkte: insgesamt zuversichtlich – eine Einschätzung im Februar
05.02.2026 / 08:37.. Quelle: EQS Group
Die Investitionen in Russlands Wirtschaft brechen ein. Daran ist auch eine Strategie Putins verantwortlich. Diese soll den Krieg mitfinanzieren. Quelle: Focus Online
Dass sich die Inflation im Jänner abgeschwächt hat, hat die Regierung am Mittwoch Aufatmen lassen. Kanzler Christian Stocker (ÖVP) sprach angesichts der Teuerung von zwei Prozent gegenüber dem.. Quelle: ORF.at
Zu Beginn des neuen Jahres hat die Inflation im Euroraum weiter nachgelassen. Ausschlaggebend dafür sind unter anderem deutlich gesunkene Energiepreise. Quelle: ZEIT Online
Die Teuerung ist im Jänner deutlich zurückgegangen. Wie erwartet hat das „Auslaufen“ des Basiseffekts die Inflation laut vorläufiger Berechnung schlagartig reduziert – und zwar um 0,7.. Quelle: ORF.at
Mittwochvormittag wird die Statistik Austria den vorläufigen Wert für die Teuerung im Jänner bekanntgeben. Diese dürfte im Jahresvergleich kräftig nach unten gehen. Grund dafür ist der.. Quelle: ORF.at
In Nigeria treiben extreme Inflation und explodierende Lebensmittelpreise Millionen Menschen in die Armut. Warum die Reformen die Krise verschärfen - und Grundnahrungsmittel für viele unbezahlbar.. Quelle: Deutsche Welle
Österreich will mit einer reduzierten Mehrwertsteuer die hohe Inflation bekämpfen. Welche Lebensmittel künftig billiger werden sollen. Quelle: sueddeutsche.de
Nach etwas Entspannung im Dezember verteuert sich das Leben in Deutschland zu Jahresbeginn wieder stärker. Das liegt an Lebensmitteln, Spritpreisen und Deutschlandticket, aber auch an der Gastronomie. Quelle: sueddeutsche.de
Die Deutschen spüren die Inflation vor allem an der Supermarktkasse. Im Januar ist die Teuerung überraschend wieder auf 2,1 Prozent geklettert. Ein weiterer Preistreiber sind Gastronomie und.. Quelle: n-tv.de
Die Inflation in Deutschland zieht erneut an: Im Januar stiegen die Verbraucherpreise stärker als noch im Vormonat. Welche Folgen hat das? Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Im Dezember hat die Inflation überraschend nachgelassen. Im Januar hat sich das Leben in Deutschland jedoch wieder verteuert. Die Inflationsrate beträgt 2,1 Prozent. Quelle: ZEIT Online