Irans Justiz bestreitet Äußerungen von US-Präsident Trump, wonach sie nach den Massenprotesten Todesurteile verhängt und dann gestoppt habe. Ein Sprecher liefert altbekannte Argumente. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Es sind vorwiegend die Verwaltungsgerichte, die sich in Deutschland vor Arbeit kaum noch retten können. Warum? Weil fast jeder Geflüchtete gegen einen negativen Asylbescheid und die damit verbundene.. Quelle: Spiegel
Die Trump-Regierung geht nicht nur auf der Straße gegen die Protestierenden in Minnesota vor. Auch die Justiz nimmt nun gewählte Vertreter in Visier, berichten mehrere US-Medien. Dabei stehen zwei.. Quelle: n-tv.de
Opferanwälte stellen das Vorgehen der Walliser Justiz nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana infrage. Sie warnen vor rechtlichen Folgen – und vor zusätzlichem Leid für die Angehörigen. Quelle: Basler Zeitung
Ein Gericht in Seoul hat Ex-Präsident Yoon Suk Yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt – wegen seines gescheiterten Versuchs, 2024 das Kriegsrecht zu verhängen. In einem weiteren Verfahren droht ihm.. Quelle: Spiegel
Weil sich Yoon Suk Yeol seiner Verhaftung widersetzt hatte, wurde er nun zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. In einem weiteren Prozess droht dem früheren Staatschef ein noch härteres Strafmass. Quelle: Basler Zeitung Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Im ersten von mehreren Strafprozessen ist Südkoreas früherer Präsident Yoon Suk Yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Im Hauptprozess droht ihm die Todesstrafe. Quelle: ZEIT Online
Der Münchner Baywa-Konzern ist seit 2024 ein Sanierungsfall. Nun hat die Justiz den langjährigen Ex-Konzernchef im Visier. Der ist einer der prominentesten Wirtschaftsfunktionäre in Bayern. Quelle: Tagesspiegel
Als erstem Demonstranten in der aktuellen Protestwelle im Iran drohte Erfan Soltani die Exekution. Die iranische Justiz bestreitet nun entsprechende Pläne. Doch Soltani sei weiter in Gefahr, warnen.. Quelle: Tagesspiegel
Der Iran schreckt offenbar vor den Drohungen Trumps zurück: Als Reaktion auf die Demonstrationen soll es keine Hinrichtungen geben. In einem Fall, der besonders viel Aufmerksamkeit erregt hat, sei.. Quelle: n-tv.de
Das US-Justizministerium verbietet Ermittlungen zum Tod von Renee Nicole Good. Stattdessen gerät die Witwe der Erschossenen in den Fokus der Behörden. Elf Justizbeamte wollen das nicht akzeptieren. Quelle: Basler Zeitung
Gleich elf Staatsanwälte des US-Justizministeriums treten zurück. Sie wollten die Todesschüsse auf eine Frau bei einer ICE-Razzia in Minneapolis untersuchen. Aber das verbietet man ihnen aus.. Quelle: sueddeutsche.de