Die große Mehrheit von Europas Gewässern sind laut einem Bericht badetauglich. In Deutschland waren mehr als 90 Prozent der Meere, Flüsse und Seen sogar exzellent. Quelle: ZEIT Online
Weite Teile Europas litten im Mai unter einer Hitzewelle. Der Trend passt laut EU-Klimadienst Copernicus zur globalen Erderwärmung. Auch die Meere seien erhitzt. Quelle: ZEIT Online
Schutz für Meeresschildkröten in Gabun gerät wegen Geldmangel ins Wanken
Gabuns Pongara-Nationalpark ist ein Schlüsselgebiet für Meeresschildkröten, doch steigende Meere, Plastik und.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Vor der griechischen Küste verrotten dutzende verlassene Fischfarmen. Tonnenweise Plastik und Mikroplastik landen im Meer, während Eigentümer sich ihrer Verantwortung entziehen und Behörden kaum.. Quelle: DW (Deutsch) -
Geteilter Meeresraum: Kann Mehrfachnutzung die Lösung im Wettlauf um Offshore-Flächen sein?
Während Europas Meere immer stärker genutzt werden, zeigen EU-Projekte, wie Offshore-Windparks und.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Sind sie zu warm? Europas Meere brechen Temperaturrekorde
Im August 2024 erreichte das Mittelmeer einen Rekordwert von 28,7 °C. Hohe Meerestemperaturen in Europa führen zu Hitzewellen im Meer, die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Fußabdrücke im Sand, nicht im Meer: Wie Atlantikinseln zeigen, dass Ökotourismus dem Ozean hilft
Von Unterwasserarchäologie bis hin zu Walbeobachtungstouren unter der Leitung von echten.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Der Zustand der Meere verschlechtert sich laut einem Bericht rasant. Die Vereinten Nationen mahnen wegen steigender Wassertemperaturen zu »dringendem Handeln«. Quelle: ZEIT Online
Das Ausmaß der Plastikflut ist alarmierend: Eine neue Studie zeigt, welche Plastikprodukte Meere weltweit am häufigsten verschmutzen. Quelle: Berliner Morgenpost
Vergessene Heldinnen, tödliche Rache und der Kampf gegen männliche Zweifel: Kerstin Ehmer holt die vergessenen Frauen der Meere zurück ins Licht - von der Kanalbezwingerin bis zur Piratin, die.. Quelle: n-tv.de
Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in der Umwelt – meist stammt es laut einer neuen Studie direkt aus unserem Alltag. Das Forschungsteam warnt: Ohne Eingreifen an der Quelle lässt sich die.. Quelle: Spiegel
Rund 20 Millionen Tonnen Plastik landen jährlich weltweit in den Meeren. Größte Verschmutzer sind nicht seltene Industrieabfälle oder Fischernetze, sondern Einwegprodukte wie.. Quelle: ORF.at
Alltagsmüll belastet die Meere in aller Welt. Aber was schwimmt da eigentlich genau alles? Forscher zeichnen ein recht klares Bild – und haben auch Ratschläge parat. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Steigende Meeresspiegel während der vergangenen Jahrzehnte gehen zu einem beträchtlichen Teil auf die Ausdehnung des Wassers infolge der Erwärmung zurück, zeigt eine Studie. Rund 43 Prozent des.. Quelle: ORF.at
Die Erde wird wärmer, in Arktis und Antarktis schmilzt das Eis. Aber das spielt beim Anstieg des Meeresspiegels nicht die wichtigste Rolle, wie eine neue Studie steigt. Ein physikalischer Effekt ist.. Quelle: Spiegel Auch berichtet bei •Tagesspiegel •ZEIT Online
Selbst im abgelegenen Südpazifik finden Forscher heute überwiegend Zink aus Industrie und fossilen Brennstoffen. Welche Folgen das hat. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Die Meere waren im April 2026 so warm wie selten zuvor, Spanien erlebte seinen heißesten April aller Zeiten. Was die Daten des EU-Klimadienstes Copernicus sonst noch zeigen. Quelle: Tagesspiegel
Die Umweltministerien wollen Meere besser schützen. Doch Mecklenburg-Vorpommern ist gegen ein pauschales Verbot von Stellnetzen. Dabei hatte sich Minister Backhaus wochenlang für den gestrandeten.. Quelle: Spiegel
Fast ein Viertel der Grundschleppnetz-Fischerei in Europa findet in Meeresschutzgebieten statt. Forschende fordern ein Verbot – Griechenland und Schweden handeln bereits. Quelle: Basler Zeitung
Einst im Einsatz gegen Walfänger, dann fast verschrottet: Jetzt soll das berühmte Sea-Shepherd Schiff MV Steve Irwin auf die Meere zurückkehren. Es wird weiterhin im Sinne der Umwelt operieren, aber.. Quelle: Focus Online
Beim Wirbel um den oft Timmy oder auch Hope genannten Buckelwal vor Poel gerät leicht aus dem Blick, wie es den Giganten der Meere insgesamt geht. Der Mensch spielt dabei eine entscheidende Rolle. Quelle: Focus Online