In Stendal wird ein Lehrer, der im Unterricht vor der AfD gewarnt hat, abgemahnt. Der jüngste in einer Reihe von Vorfällen bestätigt unsere Warnungen, dass der Druck von rechts auf Schulen und.. Quelle: n-tv.de
Elke Kahr wird wohl auch nach der Wahl am Sonntag Bürgermeisterin bleiben. Ihr Thema: der soziale Wohnungsbau. Ihr Problem: die Schulden. Quelle: Basler Zeitung
Polens neuer Präsident polarisiert. Die einen feiern den Nationalisten Karol Nawrocki, andere befürchten Rückschritte – etwa beim Thema LGBTQ und Abtreibung. Quelle: DW (Deutsch) -
Zehntausende Menschen sind in ganz Deutschland auf die Straße gegangen, um gegen die Migrationspolitik der CDU und ihr Abstimmungsverhalten im Bundestag zu protestieren. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die CDU gilt Umfragen zufolge als Favorit bei den Neuwahlen im kommenden Jahr. Nun hat sie ihr Wahlprogramm vorgestellt. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Der unabhängige rechtsextreme Kandidat Calin Georgescu gewann die erste Runde vor fast zwei Wochen mit 23 % der Stimmen. Seine EU- und NATO-feindlichen Äußerungen haben im ganzen Land Proteste.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Spaniens sozialistischer Premier wird international bewundert, doch zu Hause verliert er selbst bei seinen Verbündeten an Rückhalt. Nur die Sorge vor einem Rechtsruck schützt seine Regierung noch. Quelle: Basler Zeitung
Spaniens sozialistischer Premier Sánchez wird international bewundert, doch zu Hause stehen ihm Korruptionsaffären bis zum Hals. Wichtige Koalitionspartner sind empört, doch die Angst vor einem.. Quelle: sueddeutsche.de
Am Montag hat der Rechtsaußen-Kandidat Abelardo de la Espriella knapp die Stichwahl um das Präsidentschaftsamt in Kolumbien gewonnen. Nach Argentinien, Chile, Bolivien, Peru und Ecuador rückt somit.. Quelle: ORF.at
Mit Abelardo de la Espriella gewinnt erstmals ein ultrarechter Außenseiter die Präsidentschaft in Kolumbien. Der knappe Wahlsieg markiert einen politischen Kurswechsel und könnte neue Konflikte.. Quelle: Deutsche Welle
Nach Verhandlungen hochrangiger Vertreter in der Schweiz zeigen sich die Vermittlerstaaten optimistisch. In Kolumbien kommt es durch die Präsidentenwahl zu einem politischen Rechtsruck. Der.. Quelle: Deutsche Welle
Kolumbien hat gewählt, und es deutet sich ein scharfer Rechtsruck an: Der von Donald Trump unterstützte Politneuling Abelardo de la Espriella wird wohl neuer Präsident. Er will das politische System.. Quelle: Spiegel
Rechtsruck in Kolumbien: Der 47-jährige Politik-Neuling Abelardo De La Espriella kam am Sonntag nach Auszählung der Stimmen von fast 95 Prozent der Wahlbüros auf 50,1 Prozent. Quelle: Tagesspiegel
Kann man die gegenwärtige Verrohung und die Ausgrenzungsfantasien immer noch bloß „Rechtspopulismus“ nennen? Nur, wenn man ignoriert, was die Forschung längst weiß. Quelle: sueddeutsche.de
AfD-Politiker waren auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum nicht geladen. Doch die Partei war der "rosa Elefant" im Raum. Bald finden Landtagswahlen statt - und die zum Teil als rechtsextrem eingestufte.. Quelle: Deutsche Welle
Das „Sommermärchen“ begeisterte ganz Deutschland. Es war zugleich die Geburtsstunde eines neuen Patriotismus. Auch eines der negativen Art, sagt ein Soziologe. Quelle: Augsburger Allgemeine
Die 27-Jährige floh als Kind mit ihren Eltern aus dem Irak und wurde am Samstag trotz zwei Gegenkandidaten auf Anhieb ins FDP-Präsidium gewählt. Dort will sie sich jetzt gegen einen Rechtsruck der.. Quelle: Tagesspiegel
Die Menschen in Kolumbien wählen einen neuen Präsidenten. Was wollen die wichtigsten Kandidaten verändern? Und: Einsamkeit und soziale Isolation in der Incel-Bewegung Quelle: ZEIT Online
Bis vor Kurzem galt der Westend-Verlag als links und kritisch. 32 seiner Autorinnen und Autoren – darunter Gregor Gysi – werfen dem Haus nun eine ideologische Kehrtwende vor. Sie wollen.. Quelle: Spiegel
Der Exil-Russe Andrei Swjaginzew avanciert mit „Minotaur“ zum Palmen-Favoriten – und kein ukrainischer Film weit und breit. Derweil fürchtet die französische Filmbranche einen Rechtsruck. Quelle: Tagesspiegel
In zwei spanischen Regionen sind die Rechtspopulisten an der Regierung beteiligt. Ihr Modell der «nationalen Priorität» könnte bald in weiteren Regionen gelten – und vielleicht sogar in ganz.. Quelle: Basler Zeitung