Im Iran droht einem Arzt nach medizinischer Hilfe die Todesstrafe. Nicht nur die Brutalität bei seiner Verhaftung schockiert die Familie. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Ende der 90er-Jahre hatte Charles Victor Thompson zwei Menschen getötet. Sein letzter Berufungsantrag wurde eine Stunde vor seiner Hinrichtung zurückgewiesen. Quelle: ZEIT Online
Frankreich ehrt Robert Badinter, den Mann, der die Todesstrafe abschaffte
Frankreich ehrte am Donnerstag den ehemaligen Justizminister Robert Badinter mit einer feierlichen Zeremonie im Panthéon in.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Das sagt Papst Leo XIV. zu Abtreibung und Todesstrafe in den USA
Der in den USA geborene Pontifex bezieht Position zur "Pro Life"-Bewegung hin. Er sagt, dass zu einer echten Pro Life-Bewegung auch.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Kirk-Attentäter droht die Todesstrafe: Er schweigt, aber seine Familie sagt aus
Der mutmaßliche Mörder von US-Aktivist Charlie Kirk ist wegen schweren Mordes angeklagt worden, da laut.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die südkoreanische Opposition hat ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Yoon Suk-yeol eingeleitet, nachdem dieser in der Nacht zum Dienstag das Kriegsrecht verhängt hatte... Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Chalid Scheich Mohammed gilt als Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001. Seit 2006 sitzt er im US-Gefangenenlager Guantánamo. Nun wollen er und zwei Komplizen eine Vereinbarung mit der.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Wegen Vergewaltigung und Mordes wurde der Schwarze Tommy Lee Walker verurteilt – von einer weißen Jury. Sie habe sich, sagt die Bezirksstaatsanwaltschaft heute, auf unzulässige Beweismittel und ein.. Quelle: Spiegel
Die USA verlegen mutmaßliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat aus syrischen Gefangenenlagern in den benachbarten Irak. Darunter sind auch viele Europäer. Im Irak droht ihnen die.. Quelle: n-tv.de
Ein Gericht in Seoul hat Ex-Präsident Yoon Suk Yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt – wegen seines gescheiterten Versuchs, 2024 das Kriegsrecht zu verhängen. In einem weiteren Verfahren droht ihm.. Quelle: Spiegel
Im ersten von mehreren Strafprozessen ist Südkoreas früherer Präsident Yoon Suk Yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Im Hauptprozess droht ihm die Todesstrafe. Quelle: ZEIT Online
Der Iran schreckt offenbar vor den Drohungen Trumps zurück: Als Reaktion auf die Demonstrationen soll es keine Hinrichtungen geben. In einem Fall, der besonders viel Aufmerksamkeit erregt hat, sei.. Quelle: n-tv.de
Im Iran kommen viele Menschen bei den Protesten ums Leben. Hinrichtungen soll es am Donnerstag aber nicht geben, sagte Außenminister Araghtschi. Die Führung in Teheran will trotzdem Härte zeigen. Quelle: Deutsche Welle
Per Kriegsrecht wollte er 2024 das Parlament ausschalten: Südkoreas Ex-Staatschef Yoon steht vor Gericht, die Staatsanwaltschaft fordert die Todesstrafe. Es spricht allerdings einiges dagegen, dass es.. Quelle: Spiegel
Hunderte, wenn nicht gar Tausende Menschen haben die iranischen Sicherheitskräfte im Zuge der landesweiten Proteste getötet. Weiteren droht nun die Todesstrafe. Die USA würden bei Hinrichtungen.. Quelle: n-tv.de
US-Präsident Donald Trump hat sich am Dienstag wieder verstärkt zu den Massenprotesten im Iran geäußert und die „iranischen Patrioten“ gar indirekt aufgefordert, „eure Institutionen“ zu.. Quelle: ORF.at
Südkoreas konservativer Präsident Yoon greift 2024 in einem Haushaltsstreit zu drastischen Mitteln. Nun fordern Ermittler die Höchststrafe gegen den 65-Jährigen. Die Todesstrafe wurde in Südkorea.. Quelle: n-tv.de Auch berichtet bei •ZEIT Online
Der frühere Präsident droht die Todesstrafe wegen Aufruhr. Das Urteil gegen den 65-Jährigen, der im Dezember überraschend das Kriegsrecht verhängt hatte, wird Ende Januar erwartet. Quelle: Basler Zeitung
Das Urteil könnte bereits Ende des Monats fallen: Ein südkoreanisches Sonderermittlerteam hat die Todesstrafe für den ehemaligen Präsidenten Yoon Suk-yeol beantragt. Quelle: Spiegel
Über die Vorgänge bei den Massenprotesten im Iran gibt es angesichts der Internetblockade nur wenig Information. Doch am Dienstag räumte das Regime in Teheran selbst ein, dass inzwischen rund 2.000.. Quelle: ORF.at
Im Iran gehen die Menschen weiter auf die Straßen. Mindestens 65 Menschen wurden offenbar getötet. Das Regime droht mit der Todesstrafe. Quelle: ZEIT Online