US-Präsident Donald Trump hat mit gewohnt markigen Worten von der australischen Regierung Asyl für Irans Fussballerinnen gefordert – und im Falle einer Ablehnung Hilfe durch die USA zugesagt. Quelle: Basler Zeitung Auch berichtet bei •ZEIT Online •Tagesspiegel
Grossbritannien gilt als ältester Verbündeter der USA. Doch im Iran-Krieg weist Donald Trump das «unkooperative» Land schroff zurück – und erklärt Londons Hilfe für überflüssig. Quelle: Basler Zeitung
Transformationsforscherin Maja Göpel erklärt, wie die Bewegung um Trump die Gesellschaft spaltet – und welche Konsequenzen das für Europa, Deutschland und den Umgang mit dem Populismus hat. Quelle: Tagesspiegel
US-Präsident Trump will mitbestimmen, wer den Iran künftig regiert. Die aktuelle Regierung in Teheran lehnt jedoch jede Einmischung ab. Berichten zufolge steht der Chamenei-Nachfolger bereits fest... Quelle: n-tv.de
Die Ernennung von Khamenei-Sohn Mojtaba zum Obersten Führer im Iran zeichnet sich ab. Der US-Präsident Trump wollte bei der Auswahl des Nachfolgers mitreden. Quelle: Basler Zeitung
Sollte der Kongress seine Wahlreform ablehnen, will Trump vorerst keine Gesetze unterzeichnen. Die Reform soll Regeln für die Registrierung von Wählern verschärfen. Quelle: ZEIT Online
Die Welt in Zeiten von Trump ist instabil und von Konflikten geprägt. Peking versucht sich seither, als stabilere Alternative zu präsentieren - vor allem für Europa und den Globalen Süden. Doch.. Quelle: n-tv.de
US-Präsident Trump hat mit mehreren Staaten in Lateinamerika und der Karibik eine Initiative zum Kampf gegen Drogenkartelle ins Leben gerufen. Beim Gründungstreffen in Florida wiederholte er zudem.. Quelle: Deutsche Welle
Das einst gute Verhältnis von Trump und Starmer leidet im Iran-Krieg massiv. Der Premierminister ändert nun zwar seinen Kurs in einer Frage, doch der US-Präsident ist immer noch sauer. Und auch aus.. Quelle: n-tv.de
Das einst gute Verhältnis von Trump und Starmer hat im Iran-Krieg sehr gelitten. Der Premierminister hat seinen Kurs in einer Frage bereits geändert, doch der US-Präsident ist immer noch sauer. Quelle: Tagesspiegel
Seit Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt, versucht Peking, sich als stabilere Alternative zu präsentieren. Doch Konflikte wie im Iran und in Venezuela zeigen Grenzen auf. Quelle: Tagesspiegel
Die Angriffe seitens der USA und Israels gegen den Iran gehen weiter. Der Oberste Führer des Irans, Ali Chamenei, wurde getötet. Laut Trump könnten die Kämpfe noch vier Wochen andauern. Quelle: Focus Online
Der US-Präsident hat dem iranischen Regime die Schuld für die 170 getöteten Schülerinnen zugewiesen. Mögliche Hilfe aus Russland für den Iran spielte Trump herunter. Quelle: ZEIT Online
Bei einem Treffen mit Staatschefs aus Lateinamerika hat Donald Trump für Raketenschläge gegen Drogenhändler geworben. Er kündigte zudem "große Veränderungen" in Kuba an. Quelle: ZEIT Online
Eine kurdische Offensive gegen den Iran würde den Krieg "noch komplizierter machen, als er ohnehin schon ist", mahnt US-Präsident Donald Trump. Der iranische Sicherheitschef Ali Laridschani spottet.. Quelle: n-tv.de