US-Präsident Donald Trump behauptete am Sonntag, er habe mit seinem Krieg gegen den Iran einen "Regimewechsel" in Teheran erreicht. Quelle: Focus Online
In Teheran hat es laut Donald Trump einen "Regimewechsel" gegeben. Man spreche jetzt mit "einer ganz anderen Gruppe von Leuten", so der US-Präsident. Auch stehe ein Abkommen über ein Kriegsende bevor.. Quelle: n-tv.de
Die „Anatoly Kolodkin“ hat laut Daten zur Schiffsverfolgung bereits kubanische Gewässer erreicht. Obwohl der Tanker mit US-Sanktionen belegt ist, erlaubt die Trump Administration seine Durchfahrt. Quelle: Tagesspiegel
Noch hält Trump die Optionen in der Hand. Während Washington von Verhandlungen mit dem Iran spricht, bereitet das Pentagon eine Offensive vor. Teheran vermutet ein Ablenkungsmanöver, doch Trump muss.. Quelle: n-tv.de
Noch hält der US-Präsident die Optionen in der Hand. Während Washington von Verhandlungen mit dem Iran spricht, bereitet das Pentagon eine Offensive vor. Teheran vermutet ein Ablenkungsmanöver,.. Quelle: n-tv.de
Nach heftigen Drohgebärden gegenüber der Regierung in Havanna lässt US-Präsident Trump einen russischen Öltanker nach Kuba durch. Das Schiff steht eigentlich unter US-Sanktionen, berichtet die.. Quelle: n-tv.de
Leo XIV. beklagt auffallend häufig den Krieg gegen den Iran und dessen Folgen. Mit konkreter Kritik an US-Präsident Donald Trump hält sich der aus den USA stammende Papst jedoch zurück. Quelle: Deutsche Welle
Als Bundeskanzler Friedrich Merz zu Beginn des Iran-Krieges Donald Trump im Weißen Haus besucht, ist er noch auf Kuschelkurs mit dem US-Präsidenten. Inzwischen wählt er deutlich härtere Worte zu.. Quelle: n-tv.de
Es ist selten, dass bei einem Gespräch zweier Staatschefs plötzlich ein privater Wirtschaftsboss mitmischt. Doch als US-Präsident Trump mit seinem indischen Kollegen telefonierte, schaltete sich ein.. Quelle: Spiegel
Kein Wechselgeld im Supermarkt? Daran ist natürlich Donald Trump schuld. Im US-amerikanischen Alltag zeigt sich die Wut auf den Präsidenten an unerwarteten Stellen – und in der Comedy. Quelle: sueddeutsche.de
Keine Razzien in US-Städten, kein Krieg gegen den Iran, Nein zu steigenden Preisen: Landesweit sind Menschen in den USA wieder aus Protest gegen den Regierungsstil von Präsident Trump auf die Straße.. Quelle: Deutsche Welle
Der Iran hat zwei Drittel seiner wichtigsten Waffen verloren, seine Führung ist durch Attentate dezimiert. Und Donald Trump hat jetzt drei Optionen. Quelle: Basler Zeitung
Neun Millionen Menschen demonstrieren in den USA gegen Präsident Trump – von Boston bis Texas. Am 1. Mai könnte der Protest noch größer werden. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Unter dem Motto „No Kings“ - keine Könige - gingen viele Menschen gegen die Politik von US-Präsident Trump in den USA auf die Straße. Die Gründe dafür sind vielfältig. Quelle: Focus Online Auch berichtet bei •Tagesspiegel
Florsheim-Schuhe haben es dem US-Präsidenten angetan, er verschenkt sie offenbar gern an Mitarbeiter. Dabei steht das Unternehmen für vieles, was Trump erzürnen dürfte. Quelle: Spiegel
Unter dem Motto No Kings demonstrieren Menschen überall in den USA gegen die Regierung von Präsident Trump. In St. Paul tritt auch Bruce Springsteen auf. Quelle: ZEIT Online
Schilder hoch, Stimmen laut, Nerven blank: Auch in der US-Hauptstadt gehen Tausende Menschen unter dem Motto »No Kings« gegen die Politik von Donald Trump auf die Straße – und finden deutliche.. Quelle: Spiegel
In den USA haben Demonstrierende am Samstag bei landesweiten Protesten ihren Unmut gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump kundgetan. Bei dem Hauptprotest im Bundesstaat Minnesota traten.. Quelle: ORF.at