Mit „Gelbe Briefe“ gewann İlker Çatak den Goldenen Bären auf der Berlinale. Er erzählt auf kluge, berührende Weise von der Brüchigkeit politischer Überzeugungen in der türkischen Autokratie.. Quelle: sueddeutsche.de
Nach seinem 2024 für einen Oscar nominierten Hit „Das Lehrerzimmer“ gelang Regisseur Ilker Çatak erneut ein großer Wurf: Sein Spielfilm „Gelbe Briefe“ gewann jüngst den Goldenen Bären der.. Quelle: Tagesspiegel
İlker Çataks Film, auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet, erzählt vom Leben und Denken unter autoritären Bedingungen. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Lebhaft wurde in den vergangenen Tagen über die Zukunft des Filmfestivals und Intendantin Tricia Tuttle diskutiert. Nun trifft sich der Aufsichtsrat erneut zu einer Krisensitzung. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Die Zukunft der Berlinale und ihrer Intendantin Tricia Tuttle stehen bei einer Krisensitzung wieder auf der Tagesordnung. Am Abend davor stärkt Regisseurin Schrader der Festivalchefin den Rücken. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Iller Cataks «Gelbe Briefe» handelt von Künstlern unter autoritärem Druck – und trifft damit einen globalen Nerv. Ob sein preisgekröntes Drama in seinem Heimatland Türkei gezeigt werden darf,.. Quelle: Basler Zeitung
Während der Berlinale stellten der Journalist Tilo Jung und seine Kollegin Kira Müller regelmäßig politische Fragen, die in den sozialen Medien großen Widerhall auslösten. Nun haben sie sich in.. Quelle: Tagesspiegel
Die US-Amerikanerin Tricia Tuttle leitet das renommierte Filmfestival seit 2024. Nach Vorwürfen und Kontroversen legt sie sich fest: Sie will weitermachen. Aber längst nicht alle Fragen sind.. Quelle: Tagesspiegel
Die Berlinale-Chefin Tricia Tuttle sagt, Kündigung oder gar Entlassung seien kein Thema mehr. Das ist eine erstaunliche Wendung nach dem Spuk der vergangenen Wochen. Und fürs kommende Jahr hat sie.. Quelle: sueddeutsche.de
Die Berlinale-Intendantin stand wegen ihres Umgangs mit Nahost-Protest in der Kritik. Nun äußert sich Tricia Tuttle erstmals zur Zukunft des Festivals und ihrem Verbleib. Quelle: ZEIT Online Auch berichtet bei •Spiegel •ORF.at