Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können in Kürze die Vorteile eines neues Freihandelsabkommen nutzen - noch vor dem offiziellen Inkrafttreten. Quelle: Tagesspiegel
Angesichts der hohen Öl- und Gaspreise infolge des Iran-Kriegs beraten viele EU-Staaten bereits über mögliche Hilfen für Unternehmen sowie Verbraucher. In Spanien sollen Steuersenkungen eine.. Quelle: n-tv.de
"My Choice" - Recht auf Abtreibung: EU-Staaten können Sozialfonds für Frauen aus anderen Ländern nutzen
Die Entscheidung ist eine Reaktion auf eine Kampagne der Bürgerinitiative "My Voice, My.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Asylreform: EU kann Migranten künftig in Drittstaaten abschieben
Eine vom Europäischen Parlament verabschiedete Gesetzesänderung wird es den EU-Staaten ermöglichen, Asylbewerber in Länder zu.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Rückführungen von Migranten: Welche EU-Staaten den Kurs verschärfen
Die Zahl der Migranten, die in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden, ist in der gesamten EU um fast ein Fünftel.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Wie stehen Europäer zu KI in der Bildung?
Viele EU-Staaten fördern KI in Schulen. Bürger sehen Lehrkräfte jedoch auch weiterhin als zentrale Unterstützung für Lernende beim sicheren Umgang mit.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
135 Milliarden Euro: Von der Leyen will Haushaltsloch der Ukraine stopfen
Von der Leyen fordert eine rasche Einigung über die Finanzierung des enormen Haushaltslochs der Ukraine in Höhe von 135.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Ukraine, Iran, Straße von Hormus: Die Weltlage wird immer bedrohlicher, doch die EU-Staaten finden keine gemeinsamen Antworten. Und müssen daher damit leben, dass man sie weder in Washington noch in.. Quelle: sueddeutsche.de
Die EU ruft alle Parteien im Irankrieg zur Deeskalation auf. Konkrete Pläne zu einem Einsatz in der Straße von Hormus kündigen die EU-Staaten nicht an. Quelle: ZEIT Online
In seltener Schärfe haben die EU-Staats- und -Regierungschef ihren ungarischen Kollegen Viktor Orban kritisiert. Er verweigerte auch beim EU-Gipfel am Donnerstag weiter seine Zustimmung zu den bereits.. Quelle: ORF.at
Bis zur anstehenden Parlamentswahl in Ungarn wird Regierungschef Orbán bei der Unterstützung der Ukraine wohl nicht mehr einlenken. Ein Streit über eine beschädigte Pipeline hilft ihm dabei. Die.. Quelle: n-tv.de
Bis zur anstehenden Parlamentswahl in Ungarn wird Regierungschef Orbán bei der Unterstützung der Ukraine wohl nicht mehr einlenken. Ein Streit über eine beschädigte Pipeline hilft ihm dabei. Die.. Quelle: n-tv.de
Die Staats- und Regierungschefs der EU diskutieren Maßnahmen gegen steigende Energiekosten. Bei den Finanzhilfen für die Ukraine droht ein Konflikt mit Viktor Orbán. Quelle: ZEIT Online
Viktor Orbán blockiert Milliardenhilfe für die Ukraine. Können die anderen EU-Staaten ihn umstimmen? Und: Was Tierleid in Spanien mit deutschen Discountern zu tun hat Quelle: ZEIT Online
Während Berlin Beistand signalisiert, geht Madrid auf Distanz. Trump fordert trotz monatelanger Kritik Hilfe im Iran-Krieg und spaltet damit die EU-Staaten. Quelle: Augsburger Allgemeine
Eine neue Unternehmensform für Startups, eingetragen innerhalb von 48 Stunden in allen 27 EU-Staaten: So soll „EU Inc“ europäischen Unternehmerinnen und Unternehmern beim Gründen und Wachsen.. Quelle: Focus Online
Das europäische KI-Gesetz legt umfangreiche Pflichten für Anbieter generativer künstlicher Intelligenz fest. Die Regeln sollen aber erst deutlich später gelten als zunächst geplant. Quelle: Spiegel
Kreml zufrieden mit US-Ölentscheid, Selenskyj trifft Macron in Paris, Russischer Tanker treibt nach Explosion im Mittelmeer. Der Nachrichtenüberblick. Quelle: Tagesspiegel
Die EU-Staaten wollen ein Verbot von KI-Anwendungen, die ohne Einwilligung sexualisierte Bilder erzeugen – vor allem von Frauen und Kindern. Brüssel reagiert auf den Chatbot Grok von Elon Musk. Quelle: Tagesspiegel
Das ist Europa schon, sagt Sicherheitsexperte Peter Neumann. Wirtschaftliche Folgen sind bereits spürbar. Und die Gefahr für Nato- und EU-Staaten steigt konkret. Quelle: Tagesspiegel
Im Streit zwischen der Ukraine und Ungarn rügt die EU-Kommission die Ukraine. Gegen EU-Staaten dürfe es keine Drohungen geben. "Eskalierende Rhetorik" helfe nicht. Quelle: ZEIT Online