Die SRG verzeichnet einen Verlust von 2,9 Millionen Franken. Sinkende Gebühreneinnahmen und ein Stellenabbau von 284 Vollzeitstellen belasten das Unternehmen. Quelle: Basler Zeitung
München – Die deutsche Industrie kommt angesichts steigender Energiekosten und Inflationsängsten nicht aus der Stagnation – vor allem die Automobilwirtschaft. So hat sich der aktuelle.. Quelle: FT Deutschland
Volkswagen: 44 % Gewinn-Minus, 50.000 Jobs vor dem Aus
Volkswagen verdient deutlich weniger: Der Gewinn des Konzerns brach 2025 um fast die Hälfte ein. Handelskonflikte, ein schwieriges.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Nahost-Eskalation verunsichert Märkte: Europas Börsen brechen ein
Europas Börsen starten deutlich im Minus: Steigende Ölpreise treiben auch Gold und andere Edelmetalle an. US-Futures geben nach,.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Minus 23° und Russlands Kamikaze-Drohnen im bisher schlimmsten Winter in der Ukraine
Russische Angriffe auf Kyjiw richten unsägliches Leid an, Attacken auf die Energiesysteme stürzen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Minus 12 Grad und kein Strom: Russische Angriffe treffen Wohnhäuser und Energieinfrastruktur
Russland hat massive Angriffe auf die größten Städte der Ukraine, Kyjiw und Charkiw, durchgeführt... Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Viele Ukrainer leiden wegen russischer Angriffe auf die Infrastruktur des Landes unter Dunkelheit und eisiger Kälte. Bei unter minus zehn Grad Celsius trifft die schlimmste Energiekrise seit.. Quelle: DW (Deutsch) -
Die Märkte sind nervös. Aktien korrigieren, klassische Sicherheitsanker schwächeln – und plötzlich rückt ein Fonds ins Rampenlicht, der genau für solche Phasen gebaut wurde: der Schroder ISF.. Quelle: FT Deutschland
Seit Jahren gibt der FC Chelsea große Summen auf dem Transfermarkt aus. Eine Folge: Die Londoner verzeichnen das bisher größte Minus in der Historie der Liga. Dabei haben sie schon getrickst, um die.. Quelle: Spiegel
Die Regierung will niedrige und mittlere Einkommen entlasten. Aber eine Analyse zeigt: Wer wenig verdient, würde nach den Reformen im Schnitt sogar draufzahlen. Quelle: ZEIT Online