Ein via Volksbegehren angestrebtes Autoverbot in der Innenstadt würde fast ein Drittel der Bevölkerung betreffen. Nicht alle Stadtteile wären in gleicher Weise tangiert. Quelle: Tagesspiegel
Zwei Volksbegehren wollen Berlin verändern: weniger Autos und weniger Werbung. Doch kamen nur wenige Unterschriften zusammen. Quelle: Berliner Morgenpost
Halbzeit für die beiden Berliner Volksbegehren: Warum der Weg zu Volksentscheiden über ein weitgehendes Autoverbot und über Werbebeschränkungen noch lang ist. Quelle: Tagesspiegel
Halbzeit für die beiden Berliner Volksbegehren: Warum der Weg zu Volksentscheiden über ein weitgehendes Autoverbot und über Werbebeschränkungen noch lang ist. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Das Volksbegehren verlangt, dass auf allen geeigneten Dächern Solarpanels installiert werden. Dies greife in das Privateigentum ein, sagt der Bund. Quelle: Basler Zeitung
Das SVP-Volksbegehren findet internationale Beachtung. Viele zeigen sich überrascht, dass das erfolgreiche Nachbarsland einen derart radikalen Vorschlag annehmen könnte. Quelle: Basler Zeitung
Warum setzt eine Initiative gegen Werbung selbst Tausende Plakate ein? Das steckt hinter der Aktion im Rahmen des seit Januar laufenden Volksbegehrens. Quelle: Berliner Morgenpost Auch berichtet bei •ZEIT Online •Tagesspiegel
In seiner Kostenschätzung für das Volksbegehren NOlympia nennt der Senat erstmals offiziell eine Größenordnung der nötigen Investitionen. Quelle: Berliner Morgenpost
Richard Koller ist der Erfinder der Bargeld-Initiative – sein viertes Volksbegehren. Wer ist der Mann, der seinen Job bei der SVP verlor und in der Pandemie neu politisiert wurde? Quelle: Basler Zeitung
Zwei Initiativen sammeln Unterschriften, um Berlin zu verändern: Ein Bündnis fordert radikal weniger Autos, ein anderes will strengere Regeln für Werbung. Quelle: Berliner Morgenpost
Immer mehr Städte schränken den Autoverkehr ein – mit sehr unterschiedlichen Strategien. In Berlin könnte ein Volksbegehren zum Testfall für eine neue Mobilitätskultur werden. Quelle: Basler Zeitung