Am Donnerstag hat einer der größten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte begonnen: Der frühere Beamte des mittlerweile aufgelösten Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.. Quelle: ORF.at
Am Donnerstag ist der Auftakt für einen der größten Spionageprozesse der letzten Jahrzehnte: Der frühere Chefinspektor des mittlerweile aufgelösten Bundesamts für Verfassungsschutz und.. Quelle: ORF.at
Zum Sabotageakt des Stromnetzes in Südberlin äußert sich der Verfassungsschutz zurückhaltend. Das Ausbleiben von Neuigkeiten schadet seinem Image. mehr... Quelle: taz
Nach dem Angriff auf das Stromnetz rückte die Vulkangruppe in den Fokus. Doch Gefahren geht laut Nachrichtendienst auch von anderen aus. Quelle: Berliner Morgenpost
CDU-Ministerpräsident Daniel Günther denkt öffentlich über Medienverbote nach. Dabei sollten sich seine CDU-Kollegen in Baden-Württemberg und Berlin lieber fragen, wie sie in diesem Jahr ihre.. Quelle: Focus Online
Das Referat Linksextremismus beim Berliner Verfassungsschutz wurde aufgelöst und woanders angesiedelt. Wie der Behörden-Chef das verteidigt. Quelle: Berliner Morgenpost
Damit in Brandenburg keine Extremisten im öffentlichen Dienst landen, gibt es neben dem Amtseid noch eine Prüfung beim Verfassungsschutz. Innenminister Wilke berichtet, welche Fälle es gab. Quelle: Tagesspiegel
Felor Badenberg will nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz den Verfassungsschutz stärken. Die Justizsenatorin fordert mehr Befugnisse und mehr Personal. Quelle: ZEIT Online
Linksextremisten agieren laut Dobrindt „mit erhöhter Schlagzahl“. Wie der Minister jetzt gegensteuern will und was das für den Verfassungsschutz bedeutet. Quelle: Tagesspiegel
Wie sollten Politik, Verbände, Medien mit der Partei umgehen, die der Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ einstuft? Das analysieren die Tagesspiegel-Experten und Chefredakteur Christian.. Quelle: Tagesspiegel
Der Nachrichtendienst beobachtet intensive Versuche des Kreml, auch in Deutschland an Technik für sein Militär zu kommen. Unternehmen und Forscher sollten auf der Hut sein. Quelle: sueddeutsche.de
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die AfD als rechtsextrem eingestuft. Die Partei klagt dagegen. Sollte die Klage scheitern, hat die Ostbeauftragte eine klare Erwartung an die Länder. Quelle: Tagesspiegel