Rache für ermordete Funktionäre: Iran startet neue Raketenangriffe auf Israel und die gesamte Region
Der Iran hat in den frühen Morgenstunden von Mittwoch Raketen auf das Zentrum Israels.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
MaiaSpace: Europa erhöht das Tempo im Wettlauf um wiederverwendbare Raketen
Das französische Start-up Maiaspace arbeitet an der Entwicklung von Europas erster wiederverwendbarer.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
USA melden Schlag gegen 16 iranische Minenlegerschiffe nahe der Straße von Hormus
Washington hat nach eigenen Angaben 16 iranische Minenleger nahe der Straße von Hormus zerstört, nachdem Teheran.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Russische Rakete schlägt in Wohnhaus ein: Mindestens 7 Menschen in Charkiw getötet
Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohnhaus in Charkiw sind mindestens sieben Menschen getötet worden,.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Israel: Raketentrümmer nach Abfangaktion lösen Feuer nahe Tel Aviv aus
Über Tel Aviv waren am Donnerstag Explosionen zu hören, nachdem Iran Raketen auf Zentralisrael abgefeuert hatte. Es gab.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
mwb fairtrade Wertpapierhandelsbank AG / Schlagwort(e): Sonstiges
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18.03.2026 / 09:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber.. Quelle: EQS Group
Nach Vorwarnungen des israelischen Militärs schlagen Raketen im Zentrum und Süden von Beirut ein. Anwohner berichten von Detonationen nahe Regierungsgebäuden in der libanesischen Hauptstadt. Quelle: Tagesspiegel
Der Iran feuert wieder Raketen auf Israel. Das Militär meldet Einschläge an mehreren Stellen im Zentrum des Landes. Zwei Menschen kommen ums Leben. Quelle: Tagesspiegel
Die Trump-Regierung erwägt offenbar, Kriegsschiffe in den Golf von Persien zu schicken: Sie sollen die Straße von Hormus sichern. Doch die Mission ist praktisch unmöglich, die Marine erwarten.. Quelle: Spiegel
In Bagdad schlagen erneut Drohnen und Raketen ein - unter anderem in die US-Botschaft. Auch ein Luxushotel in der schwer gesicherten "Grünen Zone" wird getroffen. Quelle: n-tv.de
Mit ihren Raketen sind die Huthis für Iran derzeit wichtiger denn je. Doch bisher halten sie sich zurück. Was es bedeuten würde, wenn sie in den Krieg eingreifen, für den Frachtverkehr, für Saudi.. Quelle: Spiegel
Nach dem US-israelischen Angriff auf den Iran beschießt das Mullah-Regime auch die Golfstaaten mit Raketen. Der iranische Botschafter in Saudi-Arabien bestreitet eine Beteiligung seines Landes... Quelle: n-tv.de
Israel hat eigenen Angaben zufolge noch »Tausende Ziele« in Iran, der Sturz der Regierung zähle aber nicht dazu. Und: Frankreichs Präsident spricht mit seinem iranischen Amtskollegen über die.. Quelle: Spiegel
Bleibt die Meerenge blockiert, drohen Ölpreise von 200 Dollar. Für den US-Präsidenten wird es höchste Zeit, ein Desaster zu verhindern. Quelle: abendblatt.de Auch berichtet bei •Berliner Morgenpost
Wenn Berufspiloten dieser Tage im Nahen Osten starten, kommen sie Irans Angriffen gefährlich nah. Haben sie Angst? Und was passiert, wenn ein Pilot eine Route wegen der aktuellen Lage ablehnt? Quelle: Focus Online
Seit Anfang der Woche läuft ein Manöver der USA und Südkorea im Japanischen Meer. Nach Drohungen mit "schrecklichen Konsequenzen" aus Pjöngjang folgen jetzt auch Taten: Das Regime feuert zehn.. Quelle: n-tv.de
Wenn Berufspiloten dieser Tage im Nahen Osten starten, kommen sie Irans Angriffen gefährlich nah. Haben sie Angst? Und was passiert, wenn ein Pilot eine Route wegen der aktuellen Lage ablehnt? Quelle: Tagesspiegel
Die Angriffe zwischen Iran und Israel gehen weiter. Israel startet eine neue Angriffswelle auf Teheran. Iran feuert Raketen zurück. Wie geht es im Nahen Osten weiter? Die aktuelle Lage. Quelle: Augsburger Allgemeine
Täglich fliegen Drohnen und Raketen in Richtung der Golfstaaten, nach Irak und Israel. Viele von ihnen haben keine militärischen Ziele im Visier. Was sich aus Daten erkennen lässt. Quelle: sueddeutsche.de
Über Israel regnen Raketen mit bis zu hundert kleinen hochexplosiven Geschossen nieder. Abfangen kann die Luftabwehr diese nicht. Der Iran begeht möglicherweise ein Kriegsverbrechen. Quelle: Basler Zeitung