Je länger der Krieg gegen Iran dauert, desto größer werden die Bedenken bei einigen in der Koalition, ob es weiter uneingeschränkte US-Militäroperationen von Deutschland aus geben kann. Quelle: sueddeutsche.de
Deutschland droht, seine Klimaziele zu verfehlen. Das musste Umweltminister Schneider einräumen. Die schwarz-rote Koalition hat das Problem zuletzt schlimmer gemacht. Hilft nun Druck von außen? Quelle: Tagesspiegel
EU-Kommissar Dombrovskis im Interview: Iran-Eskalation riskiert Stagflation für Europa
EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis warnt, dass Intensität und Dauer des Iran-Kriegs die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Tausende demonstrieren in Sofia für faire Wahlen und den Rücktritt der Regierung
In Sofia protestierten Tausende. Sie fordern faire Wahlen und den Rücktritt der Koalition. Sie beklagen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Nach Friedensabkommen: Frankreich und Großbritannien wollen Truppen in die Ukraine senden
Die von der "Koalition der Willigen" und den USA geplanten Sicherheitsgarantien für die Ukraine umfassen.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Bundeswehr-Einsatz: Merz will Ukraine-Waffenstillstand mit absichern
Die "Koalition der Willigen" hat in Paris beraten. Bundeskanzler Friedrich Merz hat grundsätzlich eine militärische Beteiligung.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
"Koalition der Willigen" will Sicherheitsgarantien für die Ukraine diskutieren
Die Staats- und Regierungschefs von rund 35 Ländern treffen sich in Paris, um Sicherheitsgarantien für die Ukraine.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Zwei Wochen nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran setzt US-Präsident Donald Trump seine Hoffnungen, was die Absicherung der Straße von Hormus angeht, auf eine internationale.. Quelle: n-tv.de
Rot-Schwarz kann in Brandenburg loslegen, der Weg für das neue Bündnis ist nun frei. Frische Kräfte entsendet die CDU ins Kabinett - darunter eine Politikerin aus Bayern, die in Berlin Akzente.. Quelle: Tagesspiegel
Der Koalition zwischen SPD und CDU in Brandenburg steht nichts mehr im Wege. Die Mitglieder beider Parteien votierten mit großer Mehrheit für das Bündnis. Quelle: Spiegel
Der Weg für Rot-Schwarz in Brandenburg ist frei. Nach dem Ja zum Koalitionsvertrag soll es mit dem Regieren losgehen: Es gibt neue Minister und einige Versprechen - allerdings unter Sparzwang. Quelle: Augsburger Allgemeine
Die geplante Koalition von SPD und CDU in Brandenburg hat die letzte Hürde genommen. Auf einem Landesparteitag in Potsdam stimmten die Sozialdemokraten dem Koalitionsvertrag mit großer Mehrheit zu. Quelle: Focus Online
Die neue Besetzung des Brandenburger Wirtschaftsressorts durch die CDU gilt als echte Überraschung. Das sagt Martina Klement zu ihrem Abgang aus Berlin. Quelle: Tagesspiegel
Der Bund fördert unabhängige Beratungen zum Asylverfahren – die Ampel-Koalition wollte die Verfahren damit beschleunigen. Nun steht die staatliche Finanzierung der Angebote infrage. Quelle: Tagesspiegel
Nach mehr als 30 Jahren fällt das Bildungsressort in Brandenburg von der SPD an die CDU. Der künftige Minister kennt sich in dem Thema aus. Als Überraschung gilt die Besetzung des.. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Das rot-schwarze Bündnis soll am Samstag offiziell werden. Die SPD stimmt bei einem Landesparteitag ab, die CDU hat ihre Mitglieder befragt. mehr... Quelle: taz
Wann treffen sich in Baden-Württemberg der grüne Wahlsieger Cem Özdemir und CDU-Mann Hagel zu ersten Gesprächen über eine Zusammenarbeit? Und: Haben sich die Gemüter bei der enttäuschten CDU.. Quelle: Focus Online
Über Monate war die AfD der Union im Freistaat immer näher gekommen. Dieser Trend ist inzwischen gebrochen. Die CSU dominiert die Umfragen wieder, auch wenn es nun einen kleinen Rückschlag gibt. Quelle: Augsburger Allgemeine
Die Koalition überlegt den Spitzensteuersatz zu erhöhen. Für den Plan bekommt sie Kritik. Und: Bundeskanzler Merz kritisiert US-Erlaubnis für russisches Öl. Quelle: ZEIT Online
In Mainz steht die letzte Ampel-Koalition vor dem Aus. Umfragen prognostizieren eine stabile CDU – und bittere Verluste für die SPD. Quelle: Berliner Morgenpost