Anbieter wie Google, Meta oder Snapchat dürfen bislang private Nachrichten auf kinderpornografische Inhalte scannen. Diese Ausnahmeregel läuft nun aus. Die EU-Kommission reagiert entsetzt. Quelle: sueddeutsche.de
Snapchat ist ab 13, der Zutritt zu Pornoseiten wie Pornhub und Stripchat erst für 18-Jährige erlaubt. Und doch können Kinder und Jugendliche diese Angebote weitgehend ungehindert nutzen. Im Falle.. Quelle: n-tv.de
Nach Zoll-Urteil: EU pocht auf Handelszusagen der USA
Die EU-Kommission hat die USA nach dem Zoll-Urteil des Obersten Gerichtshofs aufgefordert, ihre Handelszusagen einzuhalten. Der Vorsitzende des.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Exklusiv: EU-Kommission gegen Sánchez' Legalisierung irregulärer Migranten
Die Entscheidung der spanischen Regierung, etwa einer halben Million Migranten ohne Papiere einen legalen Status zu.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Digital Services Act: EU-Kommission wirft TikTok Sucht-Design vor
Die Europäische Kommission stellte fest, dass TikTok süchtig machende Funktionen wie das unendliche Scrollen, das zu zwanghaftem.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Streit um Mercosur-Abkommen: EU-Kommission übersteht 4. Misstrauensvotum
Ein Misstrauensantrag der rechtsradikalen Fraktion "Patrioten für Europa" und anderer rechter Fraktionen gegen die.. Quelle: euronews (auf Deutsch) -
Die Brüssler Behörde sieht in der App die Gefahr von Cyber-Grooming und dass Kinder und Jugendliche Werbung für Vapes und Alkohol angezeigt bekommen. Außerdem werden die Altersangaben nicht.. Quelle: sueddeutsche.de
Die EU-Kommission erwägt, sogenannte Ewigkeitschemikalien zu verbieten. Maßgeblich dafür ist die Einschätzung der EU-Chemiebehörde ECHA. Diese gibt nun eine Empfehlung ab. Quelle: n-tv.de
Internetplattformen und Messengerdienste dürfen Chats durchsuchen, um sexuellen Kindesmissbrauch aufzudecken. Erzwingen Abgeordnete des Europäischen Parlaments nun ein Aus der Ausnahmeregelung? Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Die Ticketpreise für die WM 2026 sorgen weiter für Kritik. Verbraucherschützer haben Beschwerde eingelegt und werfen der Fifa unfaire Praktiken vor. Quelle: Focus Online
Verbraucherschützer haben Beschwerde gegen den Fußballweltverband bei der EU-Kommission eingereicht. Der Vorwurf: Die Fifa missbrauche ihr Monopol beim WM-Kartenverkauf. Quelle: ZEIT Online
Verbraucherschützer werfen der FIFA vor, Fans mit hohen WM-Ticketpreisen und unfairen Bedingungen zu belasten. Jetzt liegt eine Beschwerde vor. Quelle: Tagesspiegel Auch berichtet bei •ZEIT Online
Ungarn soll einem Bericht zufolge EU-interne Informationen an Russland durchgesteckt haben. Die EU-Kommission fordert Aufklärung von der Regierung in Budapest. Quelle: ZEIT Online
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten soll ab Mai gelten. Damit fallen zahlreiche Zölle weg. Quelle: ZEIT Online